Zwei Dinge musst du einrichten, alles andere kann warten: wann Gäste kommen können — und wo sie das buchen.
Nach dem Kauf landest du auf der Übersicht. Ganz oben steht deine Checkliste „Erste Schritte“ mit dem Zähler „0 von 2 erledigt“. Nur die ersten beiden Punkte zählen mit — die anderen drei sind Angebote, keine Pflicht.

| # | Punkt | Muss? |
|---|---|---|
| 1 | Öffnungszeiten & Kapazität festlegen — ohne Zeitfenster kann niemand reservieren | ja |
| 2 | Widget auf deiner Website einbauen — eine Zeile Code, oder wir schicken sie deinem Webmaster | ja |
| 3 | Gäste importieren — bestehende Gästeliste ins Gästebuch übernehmen (Anleitung) | nein |
| 4 | Reservierungen importieren — kommende Buchungen aus deinem alten System (Anleitung) | nein |
| 5 | Team einladen — Service-Zugänge für alle, die am Pass stehen | nein |
Direkt unter der Liste stehen die beiden Angaben, die du am häufigsten brauchst: Bestätigungen an (die Adresse, an die deine Benachrichtigungen gehen) und Buchbar unter (dein direkter Buchungslink).
Ein neues Konto steht auf: täglich 10:00–23:00 Uhr, alle 30 Minuten, 12 Gäste je Zeitfenster. Das sind 189 buchbare Slots pro Woche. Für die meisten Betriebe ist das zu viel und an den falschen Tagen — deshalb ist Punkt 1 der Checkliste Pflicht.
Sobald die beiden Pflichtpunkte erledigt sind, ist die Liste von der Übersicht weg. Import und Team-Einladung findest du danach unter Konto & Abo in der rechten Spalte.
Nichts, was eilt. Dein Widget nimmt ab jetzt Reservierungen an, jeder Gast landet automatisch im Gästebuch, und der Tagesplan zeigt dir jeden Morgen, wer kommt. Die Feineinstellungen — Vorlaufzeit, Absagefrist, Betriebsferien, Stammgast-Schwelle — kannst du einstellen, wenn du das erste Mal merkst, dass du sie brauchst.