Hier entscheidest du, was dein Gast überhaupt anklicken kann. Alles andere im System hängt daran.
Drei Felder spannen den Tag auf:
Darunter rechnet die App sofort mit: „Ergibt 12 Zeitslots pro Tag.“ Dieser Rahmen gilt für alle geöffneten Tage gleich. Abweichungen machst du nicht hier, sondern im Raster.

Unter Slots feinjustieren liegt die eigentliche Steuerung. Sieben Zeilen (Mo–So), je eine Spalte pro Zeitfenster.
Unten rechts steht laufend „58 buchbare Slots pro Woche“. Wenn diese Zahl plausibel aussieht, stimmt deine Einstellung. Wenn sie dich überrascht, hast du irgendwo einen Tag zu viel oder zu wenig offen.

| Feld | Was es tut | Standard |
|---|---|---|
| Max. Gäste pro Slot | Allgemeine Obergrenze. Gilt an jedem Tag, für den du im Raster keine eigene Zahl gesetzt hast. | 12 |
| Max. Gruppengröße | Die größte Gruppe, die online buchen darf. Größere Gruppen werden ans Telefon geleitet. | 8 |
Köpfe, nicht Tische. Das System zählt Personen je Zeitfenster, es kennt deinen Tischplan nicht. Setz die Zahl deshalb so, wie du sie im Kopf hast: „um 19:30 kann ich zwölf Leute zusätzlich vertragen“.
Änderungen greifen nicht sofort. Sobald du etwas anfasst, fährt unten eine Leiste ein: „Nicht gespeicherte Änderungen — Verwerfen / Speichern“. Sie gilt für die ganze Seite, du kannst also mehrere Abschnitte auf einmal ändern und einmal speichern. Danach bestätigt eine kurze Meldung: „Einstellungen gespeichert — ab sofort im Widget aktiv.“
Der Gast sieht gar keine Uhrzeiten. Dann ist der Tag im Raster als Ruhetag markiert, oder erster und letzter Slot liegen zu eng beieinander. Prüf die Wochenzahl unten rechts.
Deine Änderung ist nach dem Neuladen weg. Dann war die Speichern-Leiste noch offen. Sie verschwindet erst, wenn wirklich gespeichert wurde.